Digitales Personalstammblatt
Das klassische Personalstammblatt ist ein Word- oder PDF-Bogen, der per E-Mail hin- und hergeht. Versionen gehen verloren, AHV und Ausweis liegen im Postfach, HR tippt am Schluss alles ab.
Zuletzt geprüft am 2026-10-02. Keine Steuer- oder Rechtsberatung.
Was ins Stammblatt gehört — und was nicht
Für die Übergabe an Payroll braucht HR Identität, Adresse, AHV, Bank, Aufenthalt wo nötig, Familie wo nötig und die Dokumente zum Fall. Lohnarten, Versicherungspläne und Buchungskreise gehören ins Lohnsystem — nicht ins Eintrittsformular.
Warum PDF und E-Mail scheitern
- Jeder schickt eine andere Version zurück.
- Felder für Grenzgänger oder Kinder fehlen oder stehen immer da, obwohl sie nicht passen.
- Ausweise wandern als Anhang durch Postfächer.
- HR merkt Lücken erst, wenn die Lohnbuchhaltung nachfragt.
Der digitale Weg
HR legt fest, welche Dokumente dieser Eintritt braucht, und sendet einen persönlichen Link. Der Mitarbeiter füllt selbst aus. HR sieht den Stand an einem Ort und exportiert, wenn nichts Offensteht.
Das ersetzt das Stammblatt als Sammelstelle. Es ersetzt nicht die Personalkarte in SwissSalary, Abacus oder eurem HRIS. Siehe Pre-Payroll und die Eintritts-Checkliste.
